Herzlich Willkommen bei Yoshi & Friends

Herzlich Willkommen bei Yoshi & Friends

Liebe Hundefreunde und Hundehalter,

schön, dass Sie mich und mein kleines Unternehmen gefunden haben. Seit Januar 2013 arbeite ich beruflich mit Hunden. Ich habe diesen Schritt ins „Hundebusiness“ nie bereut. Im Gegenteil: Ich bin nun als etablierte und zertifizierte Dogwalkerin im Westen Berlins unterwegs. Doch das reichte mir auf Dauer nicht. Seit Mitte 2019 bin ich nun auch als Hundetrainerin tätig – selbstverständlich mit qualifizierter Ausbildung (schauen Sie in der Rubrik „Über mich“) und behördlicher Erlaubnis.

Hunde sind für uns Großstadtmenschen so vieles, nicht selten ganz unfreiwillig: Seelentröster, Partner, Sportprofi. Doch ein Hund ist eben immer (und zum Glück) noch ein Hund. Mit all seinen Bedürfnissen und Eigenarten. Wenn die Menschen dies verstehen, wird das Zusammenleben von Zwei- und Vierbeinern entspannter und auch freier.

DEN EINEN Königsweg in Sachen Hundeerziehung gibt es nicht, dafür sind Menschen sowie Hunde viel zu individuell gestrickt. Neben den Gruppenstunden für Welpen und Junghunde biete ich Ihnen auch ein individuelles Einzeltraining an. Im Fokus steht immer die Mensch-Hund-Beziehung und ihr ganz persönliches Problem.

Je besser ein Hund erzogen ist, umso mehr Freiheiten darf er genießen.

– Vera Schrader

„Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.“

Carl Zuckmayer
5/5

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🤣🤣🤣🤣😜😜😜 Ganz klare Ansagen! ... WeiterlesenWeniger anzeigen

vor 2 Wochen
🤣🤣🤣🤣😜😜😜 Ganz klare Ansagen!

Spaziergang mit Charlotte Krüger (Bin Gassi). Danke für die tollen Fotos. Ich war nur privat mit meinen drei Dackeln dabei. Diese Woche haben mein Hundebus und ich ihre Wehwehchen auskuriert. Hoffentlich. 🙂

Fotos: Charlotte Krüger
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vor 2 Wochen

Gute Frage!!!Frage an Auslandstierschutzbetreibende

Derzeit haben wir 11 Herdenschutzhunde und zwei in Bayern gelistete Hunde in Obhut. Vieler dieser Hunde stammen aus dem Ausland. Circa jeden dritten Tag erreicht uns eine neue Anfrage, ob wir so einen Hund aufnehmen könnten.

An dieser Stelle noch einmal (!) - wir nehmen KEINE weiteren Hunde auf – ohne Ausnahme!

Nun zur Frage:
„Warum wird der Import solcher Hunde als Tierschutzarbeit bezeichnet?“

Bei den Listenhunden sollte der Verstand eingeschalten werden, da diese Hunde keine gute Zukunft in Bayern oder manch anderen Bundesländern durch Auflagen der Behörden erwartet. Oft mussten wir mit ansehen, wie diese Hunde vom Regen in die Traufe geraten sind.

Bei Herdenschutzhunden sind es tatsächlich deren Eigenarten, welche die Haltebedingungen erschweren. Die Bedürfnisse der Hunde kollidieren mit den Erwartungen der Menschen. Schon der Versuch diese Tiere in eine Form zu pressen, damit sie sich unserer Erwartungshaltung anpassen ist für mich zwar nicht immer, aber häufig Tierquälerei!

Warum nehmen angebliche „Herdenschutzhund-Hilfsorganisationen“ diese Hunde aus dem Ausland auf und vermitteln in Folge an das angeblich bessere eigene Land, welches voller Auflagen und einengender Gesetze ist? Ich war in vielen Ländern und verglichen mit unserer Form der Hundehaltung, würde ich die Herdenschutzhunde lieber in Süd-Osteuropa oder Asien sehen.

Der goldene Käfig und diese erdrückende Liebe sind nicht das Optimum für diese Hunde. Übrigens müssen diese Hunde als Welpen für die Arbeit an Herden gewöhnt werden und auch nicht jeder Herdenschutzhund eignet sich dafür.

In Folge landen diese Hunde bei uns in den Tierheimen, wo sie eingesperrt und häufig isoliert werden.

Also, warum müssen diese Hunde nach Deutschland, Österreich oder sonst in ein westliches Land verbracht werden?

Gerd Schuster
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vor 3 Wochen
Gute Frage!!!

 

Weitere Neuigkeiten gibt es auf meiner Facebook Seite.